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Ottoseal S105 Sanitär Silikon das Preiswerte Acetat Silikon das trotzdem dem höchsten Standard gerecht wird.Sanitär Silikon in den 17 gängisten Farbtönen für Bad,Küche,WC,Waschbecken perfekt geeignet. Durch eine gute Witterungs- und Alterungsbeständigkeit in Verbindung mit der fungizidenausrüstung verhindert es frühzeitiges Schimmeln der Silikonfugen.


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Grundpreis: 1,43EUR / 100 ml
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Ottoseal S105 Sanitär Silikon

Produktinfo: 

Ottoseal S105 Sanitär Silikon das Preiswerte Acetat Silicon das trotzdem dem höchsten Standard gerecht wird.Sanitär Silikon in den 17 gängisten Farbtönen für Bad,Küche,WC,Waschbecken perfekt geeignet. Durch eine gute Witterungs- und Alterungsbeständigkeit in Verbindung mit der fungizidenausrüstung verhindert es frühzeitiges Schimmeln der Silikonfugen.

Normen und Prüfungen:

  • Entspricht den Anforderungen der DIN 18545, Teil 2, Beanspruchungsgruppe D

Anwendungsgebiete:

  • Abdichten von Dehnungsfugen im Boden- und Wandbereich
  • Abdichten von Profilglas (z.B. Profilitverglasung)
  • Dehnungs- und Anschlussfugen im Sanitärbereich
  • Für Anwendungen gemäß IVD-Merkblatt Nr. 3 geeignet

 

Vorbehandlung:

Die Haftflächen müssen sauber, fettfrei, trocken und tragfähig sein. Die Haftflächen müssen gereinigt und jegliche Verunreinigungen, wie Trennmittel, Konservierungsmittel, Fett, Öl, Staub, Wasser, alte Klebstoffe / Dichtstoffe sowie andere die Haftung beeinträchtigende Stoffe entfernt werden. Reinigen von nicht-porösen Untergründen: Reinigung mit OTTO Cleaner T (Ablüftezeit ca. 1 Minute) und sauberem, flusenfreiem Tuch. Reinigen von porösen Untergründen: Oberflächen mechanisch, z.B. mit einer Stahlbürste oder einer Schleifscheibe, von losen Partikeln säubern.

Verarbeitung:

Verarbeitungstemperatur: +5ºC bis +35ºC.
Anbringungsmethode: Mit Handpresspistole, Druckluftpistole oder Akkupistole ausspritzen.
Reinigung: Mit Terpentinersatz vor Aushärtung, danach mit Silikonentferner bzw. mechanisch entfernbar.
Glätten: Mit Glättmittel und Abziehspachtel vor Hautbildung.

Besondere Hinweise:

Vor dem Einsatz des Klebstoffes / Dichtstoffes hat der Anwender sicherzustellen, dass die Werkstoffe / Materialien im Kontaktbereich (fest, flüssig sowie gasförmig) mit dem Klebstoff / Dichtstoff verträglich sind und diesen nicht schädigen oder verändern (z.B. verfärben). Bei Werkstoffen/Materialien, die in der Folge im Bereich des Klebstoffes / Dichtstoffes verarbeitet werden, hat der Anwender im Vorfeld abzuklären, dass deren Inhaltsstoffe bzw. Ausdünstungen zu keiner Beeinträchtigung oder Veränderung (z.B. Verfärbung) des Klebstoffes / Dichtstoffes führen können. Gegebenenfalls hat der Anwender Rücksprache mit dem jeweiligen Hersteller der Werkstoffe / Materialien zu nehmen. Bei der Aushärtung werden allmählich geringe Mengen Essigsäure freigesetzt. Während der Verarbeitung und Aushärtung für gute Belüftung sorgen. Nach erfolgter Aushärtung ist das Produkt völlig geruchlos, physiologisch unbedenklich und indifferent. Die Vulkanisationszeit verlängert sich mit zunehmender Schichtstärke des Silicons. Einkomponentige Silicone sind nicht für flächige Klebungen geeignet, es sei denn, die speziellen konstruktiven Voraussetzungen dafür sind gegeben. Sollte der Silicondichtstoff in Schichtstärken von mehr als 15 mm eingesetzt werden, wenden Sie sich bitte vorher an die Anwendungstechnik. Berührungskontakt mit bitumenhaltigen und weichmacherabgebenden Materialien wie z.B. Butyl, EPDM, Neopren, Isolier- und Schwarzanstrichen vermeiden.

Lagerung:

Kühl und trocken mindestens 18 Monate lagerfähig. 

Lieferform:

310 ml Kartusche (20 Ktu. je Karton)

Farbe:

transparent, weiß, wolkengrau, fugengrau, hellgrau, blassgrau, manhatten, sanitärgrau, grau, jasmin, bahamabeige, braun, schwarz

Vorbereiten der Silikonfuge

Vor dem Verfugen mit Silikon oder anderen Dichtstoffen müssen einige grundlegende Vorarbeiten erledigt werden. Die Säuberung der Silikonfuge und der Haftflanken von Staub ist unabdingbar. Wurde die Silikonfuge nass gesäubert, muss sie unbedingt getrocknet werden oder es muss gewartet werden, bis die Silikonfuge abgetrocknet ist. Bei Naturstein, und hier besonders bei Sandstein, ist es weiterhin von elementarer Bedeutung, die Fugen bereits direkt nach dem Säubern und Trocknen abzukleben. Speziell diese Steinart ist anfällig für Flecken, verursacht durch die Grundierung, das Glättmittel oder auch durch Rückstände von nicht sauber aufgetragenem Dichtstoff. Aber auch bei anderen Natursteinarten empfiehlt es sich, die Silikonfuge sauber abzukleben, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Wenn Sie alltes Silikon entfernen müssen sind einige Dinge zu beachten um eine dauerelastische fuge beim verfugen mit Silikon zu Gewährleisten. Zuerst muss das alte Silikon entfernt werden. Silikon entfernen ist zuerst Handarbeit und sollte machanisch mit einem Cuttermesser gemacht werden. Damit Sie möglichst viel der Silikonfuge entfernen sollten Sie das Cuttermesser möglichst nah zwischen Fliese und Silikonfuge ansetzen. Aber Vorsicht ist geboten beim mechanischen entfernen der Silikonfuge sollten Sie drauf achten die umliegenden Bauteile (Fliesen,Naturstein) nicht zu Beschädigen. Sobald so viel wie möglich der Silikonfugen entfernt ist kann, um den Rest der Silikonfuge zu entfernen Silikonentferner verwendet werden. Zu beachten ist jetzt beim Silikonfugen erneuern auch ob voher ein Schimmelbefall der Silikonfuge vorlag, falls die Silikonfuge vorher mit einem Schimmelpilz infiziert war ist es dringend erforderlich die gesamte Silikonfuge mit Anti Schimmelspray zu behandeln. Wenn jetzt die Silikonfuge trocken und möglichst von allen Silikon resten entfernt ist kann es mit dem Primern / Grundieren der Silikonfuge weiter gehen.

 

Silikonfuge Primern und grundieren

Es ist ratsam bevor die Silikonfuge erneuert wird die Fliesen vor Grundierung und Verfugen mit klebeband abzukleben.
1. Zuerst sollten die Haftflanken der Silikonfuge mit einem Reiniger, Cleanprimer oder bei saugenden Untergründen mit einem Primer behandelt werden. Die Fugenflanken müssen frei
von Schmutz, Staub oder Fett sein.

Silikonfuge mit Rundschnur hinterfüllen

2. Hinterfüllen der Fuge mit der passenden Größe der PE Rundschnur. Die Rundschnur muss von der Größe so gewählt werden, dass sie mit einem gewissen Druck eingebracht werden muss. Nur so ist gewährleistet, die Fuge komplett ausgefüllt und die Fugentiefe somit begrenzt ist um eine Dreiflankenhaftung zu verhindern.

Silikonfuge grundieren

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Evtl. grundieren der Haftflanken mit dem passenden Primer oder Cleanprimer und einem weichen Pinsel bei saugenden Untergründen oder mit einem weichen Tuch bei nicht saugenden Untergründen.

Silikonfugen ziehen

4. Ausspritzen des Dichtstoffes Nach dem Hinterfüllen der Fuge mit der passenden PE Rundschnur wird der verbleibende Querschnitt mit OTTOSEAL S 100 oder einem anderem Sanitärsilikon ausgespritzt. Die Fuge sollte möglichst gleichmäßig verfüllt werden.

Silikonfuge ziehen rest silikon abziehen

5. Glättmittel in ein sauberes Behältnis füllen, aus dem der Glättspachtel mit Glättmittel benetzt wird. Mit der für die jeweilige Fuge passenden Kante wird der benetzte  Fugenboy mit gleichmäßigem Druck über die verfüllte Fuge gezogen. Der überschüssige Dichtstoff wird in ein Abfallbehältnis abgestreift. Der Fugenspachtel wird wieder benetzt und die Fuge in bisheriger Technik geglättet. Das Ergebnis ist eine perfekte Silikonfuge. Achtung: Für Marmor und Naturstein bitte immer Natursteinsilikon und  Glättmittel benutzen.

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