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Tok Plast Bitumennahtmasse

Art-Nr.
10202511
Hersteller
Denso
Denso
Denso

TOK-Plast ist eine lösemittelhaltige faserverstärkte Masse auf der Basis eines polymervergüteten Straßenbaubitumens. Geeignete Füllstoffe führen zu einer zähen Konsistenz und damit an der Flanke zu einer hohen Naßstandfestigkeit unmittelbar nach dem Applikationsvorgang. TOK-Plast ist eine dem „Merkblatt für Schichtenverbund, Nähte, Anschlüsse und Randausbildung von Verkehrsflächen aus Asphalt” (M SNAR der FGSV) entsprechend geeignete Masse, um Asphaltflächen miteinander zu verbinden.


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Tok Plast Bitumennahtmasse
Produktinfo Denso Tok Plast:

TOK-Plast ist eine lösemittelhaltige faserverstärkte Masse auf der Basis eines polymervergüteten Straßenbaubitumens. Geeignete Füllstoffe führen zu einer zähen Konsistenz und damit an der Flanke zu einer hohen Naßstandfestigkeit unmittelbar nach dem Applikationsvorgang. TOK-Plast ist eine dem „Merkblatt für Schichtenverbund, Nähte, Anschlüsse und Randausbildung von Verkehrsflächen aus Asphalt” (M SNAR der FGSV) entsprechend geeignete Masse, um Asphaltflächen miteinander zu verbinden.

Anwendungsgebiete:

Nähte sind Kontaktflächen, die beim bahnenweisen Einbau von Asphaltmischgut mit vergleichbaren Eigenschaften nebeneinander als Längsnähte oder hintereinander als Quernähte entstehen (M SNAR). Die entsprechend vorbereitete Nahtflanke (M SNAR, Abschnitt 4.2.2.) wird mit TOK-Plast ca. 2 mm dick beschichtet. Dieser Vorgang erfolgt bei Längsnähten als häufigste Anwendungsform maschinell mit dem PLASTOMAT. Bei Quernähten und ähnlich gelagerten kleinflächigen Anwendungen, die sich auch auf andere Asphaltschichten beziehen können, erfolgt die Verarbeitung mittels Pinsel. TOK-Plast sichert durch seine guten Klebeeigenschaften eine hohe, dauerhafte Nahtqualität.

Verarbeitung:

Die Nahtflanke muß erhärtet und erkaltet sein. In der Regel kann die Plastmasse ca. 30 Minuten nach dem Einbau des Asphaltes aufgebracht werden. Der Untergrund muß sauber und trocken sein, damit eine Haftung erfolgen kann. Im eingebauten Zustand wird die Plastmasse von Regen o.ä. nicht von der Flanke gelöst oder in anderer Weise in der Funktion beeinträchtigt. Ein Ausspülen ist u. U. möglich, wenn größere Wassermassen anfallen, beispielsweise in einem Einschnitt. Die Plastmasse kann unter den gleichen Temperaturbedingungen eingebaut werden, wie der Asphalt. Deckschichten, entsprechend der ZTV Asphalt-StB 01, i.d.R. bei Lufttemperaturen ≥ 3 °C. Die optimale Verarbeitungstemperatur der Masse liegt zwischen +15 bis +20°C. Bei niedrigeren Temperaturen empfehlen wir bei maschineller Verarbeitung, die Plastomaten warmlaufen zu lassen. Bei unzureichend gewässerten Bandagen der Walzen kann es zu Anhaftungen kommen, die jedoch nur ganz vereinzelt auftreten. Nach dem Aufbringen muß die Plastmasse ablüften, da ein Lösemittel enthalten ist. Die Ablüftzeit beträgt ca. 20 - 30 Minuten. Während der Ablüftzeit darf die Plastmasse nicht mit offenem Feuer oder mit einer anderen Zündquelle in Berührung kommen.

Die Folgearbeiten können durchgeführt werden, sobald die Masse abgelüftet ist. Es kann auch mit größerem zeitlichen Abstand, beispielsweise nach einigen Tagen weitergearbeitet werden, wenn eine Beschädigung Befahren o.ä. ausgeschlossen werden kann.

Die Nahtflanke muß vollflächig beschichtet werden, damit die einwandfreie Verbindung auf der gesamten Fläche erfolgen kann. Durch überstehende Plastmasse (Streifen auf der Oberfläche) wird die Deckschicht nicht beschädigt. Der optische Eindruck wird jedoch beeinträchtigt, was einige Bauherren stört. Andere wollen diesen Streifen haben, auch als Nachweis für den Einbau der Masse. Hier muß im Einzelfall entschieden werden

Lagerung:

TOK-Plast kann bei Temperaturen bis –10 °C gelagert werden, ohne daß eine wesentliche Veränderung des Materials erfolgen würde. Die Masse wird lediglich etwas zäher und muß eventuell erwärmt werden, bevor sie verarbeitet wird. Bei luftdicht verschlossenem Gebindedeckel ist die Lagerzeit 3 Jahre und kann i.d.R. auch noch nach Ablauf dieser Zeit problemlos eingebaut werden.
Zu beachten ist, das es sich um ein Produkt der Gefahrenklasse Kl. A1 nach alter VbF handelt und eine entsprechende Lagerung vorausgesetzt wird.

Lieferform: 

Hobbock 30 kg (14 Stk. Palette)
Eimer 10 kg (45 Stk. Palette)

jeweils eine Sortenreine

Farbe:

schwarz 

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