Sikadur 42 HE

Sikadur 42 HE

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Sikadur 42 HE ist ein 3-komponentiges Hochleistungsvergusssystem für Anschlusseisen, Schlaudern, Halterungen, Zuganker, Leitplankenpfosten, Geländerpfosten uvm. Sikadur 42 HE hat eine hohe Frühfestigkeit und schnelle Aushärtung ist Korrosions- und chemikalienbeständig.

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Hersteller:Sika
Art-Nr.:SD42HE
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Sikadur 42 HE

Produktinfo Sikadur 42 HE:

Sikadur 42 HE ist ein 3-komponentiges Hochleistungsvergusssystem für Anschlusseisen, Schlaudern, Halterungen, Zuganker, Leitplankenpfosten, Geländerpfosten uvm. Sikadur 42 HE hat eine hohe Frühfestigkeit und schnelle Aushärtung ist Korrosions- und chemikalienbeständig.

  • Hohe Frühfestigkeit und rasches Aushärten
  • Auch bei niedrigen Temperaturen einsetzbar
  • Mischfertige Gebinde
  • Auf mattfeuchte Betonuntergründe applizierbar
  • Schwindfreies Aushärten
  • Korrosions- und chemikalienbeständig
  • Hoher mechanischer und Aufprallwiderstand
  • Hohe Druckfestigkeit
  • Hoher Erschütterungswiderstand
  • Niedriger thermischer Ausdehnungskoeffizient
  • Gutes Kriechverhalten

Anwendungsgebiete Sikadur 42 HE:  

Hochfester Vergussmörtel für
die kraftschlüssige Verbindung und das Vergießen von:
- Anschlusseisen
- Schlaudern
- Halterungen
- Zuganker
- Leitplankenpfosten
- Geländerpfosten
das Untergießen von:
- Lagerplatten
- Maschinenfundamenten
- Brückenlagern
- Fahrbahnübergängen
Schwellenlose Schienenbefestigungen:
- Kranbahnen
- Tunnels
- Brücken

Untergründe:

Mörtel und Beton müssen älter als 28 Tage alt sein (hängt von den Mindestanforderungen an die Festigkeit ab). Die Oberflächenfestigkeit (Beton, Ziegel- und Naturstein) muss in jedem Fall überprüft werden. Der Untergrund muss in jedem Fall sauber und frei von Verschmutzungen wie Staub, Öl, Fett, Beschichtungen etc. sein und eine minimale Abreissfestigkeit von 1,5 N/mm aufweisen. Stahloberflächen müssen bis Reinheitsgrad SA 2,5 entrostet werden. Der Untergrund muss fest sein, alle losen Teile und Schmutz müssen entfernt werden. Außerdem muss er trocken oder mattfeucht sein und es darf sich darauf kein stehendes Wasser oder Eis befinden.

Beton, Mörtel, Stein:
Der Untergrund muss frei von Verunreinigungen sein, die Zementschlempe muss entfernt werden, um eine raue Oberfläche zu erreichen.
Stahl:
Durch Sandstrahlen oder Schleifen muss Reinheitsgrad SA 2,5 erreicht werden. Taupunkt beachten. Oberflächen müssen sauber und fest sein. Zur Erzielung bester Ergebnisse sollte der Stahl trocken sein. Staub, Zementleim, Öl, Fett, Klebstoffe, Imprägnierungen, Wachse, Beschichtungen etc. müssen mechanisch entfernt werden. Ankerlöcher oder Hülsen müssen frei von Wasser sein. Zur Vermeidung von neuerlicher Korrosion soll der Verguss direkt nach der Untergrundvorbehandlung durchgeführt werden.

Verarbeitungshinweise:

Mischungsverhältnis:
A : B : C = 6 : 1 : 28 - 35 Gew.-Teile
Pulver / Flüssigkeit = 4 - 5 : 1 Gew. Teile

Fertigpackung:
Komp. B vollständig zu Komp. A geben. Die Komponenten A und B im Eimer der A-Komponente mit Korbrührer an elektrischem Handrührwerk niedertourig (max. 300 - 450 U/min) 30 bis 60 Sekunden mischen. Möglichst keine Luft einrühren und so lange mischen, bis das Material eine einheitliche Farbe und Viskosität aufweist. Mischung in geeignetes Mischgefäß geben und langsam Komp. C unter Beachtung des korrekten Mischungsverhältnisses zufügen. Ca. 3 Minuten mit elektrischem Handrührwerk mischen bis eine gleichmäßige Konsistenz der Mörtelmasse erreicht ist. Nur jene Menge mischen, die innerhalb der Topfzeit verarbeitet werden kann.
Nicht vordosierte Großgebinde:
Zuerst die einzelnen Komponenten gründlich durchmischen. Anschließend die Komponenten im richtigen Verhältnis dosieren und analog den Fertigpackungen in geeignetem Mischgefäß mischen. Angebrochene Gebinde (Komp. A und Komp. B) sind nach Gebrauch sofort luftdicht zu verschließen.
Achtung: Niemals Komp. A und Komp. B ohne Zugabe der Komp. C mischen und stehen lassen (starke Hitze- und Rauchentwicklung)! SikaDur-42 HE so lange im Mischgefäß lassen, bis sich die Luftblasen aufgelöst
haben.

Verarbeitung:

Die Konsistenz von SikaDur-42 HE erfordert die Verwendung einer temporären oder permanenten Schalung um z.B. einen vollständigen Verguss von Grundplatten zu gewährleisten. Um ein Entweichen oder Versickern des Materials zu verhindern, muss die Schalung abgedichtet werden. Ein Anhaften des Vergussmörtels an der Schalung wird durch das Auftragen eines dünnen Polyethylenfilms oder eines Wachses vermieden. Die Schalung ist so vorzubereiten, dass ein Druckgefälle von mehr als 100 mm gegeben ist. Ein Vergussbehälter mit einem schrägen Anschluss an die Schalung erleichtert das Befüllen und verringert Lufteinschlüsse. Mörtelmischung von einer oder zwei Seiten in vorbereitete Schalung gießen um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Ausreichend Vergussmürtel einfüllen, bis dieser seitlich ca. 3 mm über die Unterkante der Grundplatte aufgestiegen ist. Die minimale Schichtstärke beim Verguss von Grundplatten sollte 12 mm betragen. Vom Mörtel verdrängte Luft muss einwandfrei entweichen können. Bei großem Volumen mehrlagig in Schichten < 50 mm ausgießen. Nächste Lage einbringen, sobald vorherige Schicht erhärtet und abgekühlt ist. Nach dem Aushärten wird die Verbindung des Vergussmaterials durch Abklopfen mit einem Hammer geprüft.

Topfzeit:

200 g, adiabatische Prüfung 6 : 1 : 35

Bei + 20 °C ca. 80 min

Bei + 30 °C ca. 55 min

Die Topfzeit beginnt beim Mischen. Sie ist kürzer je höher die Temperaturen sind und je größer die gemischte Menge ist. Um längere Offenzeiten bei hohen Temperaturen zu erreichen, die Komponenten in Portionen aufteilen. Eine andere Methode ist, die einzelnen Komp. A, B und C vor dem Mischen zu kühlen (z.B. wenn die Anwendungstemperatur über 20°C liegt).

Hinweise zur Aushärtung von Sikadur 42 HE:

  • Minimale Untergrundtemperatur: 5°C.
  • Die Materiallagerung muss vor dem Gebrauch für mindestens 48 Stunden bei einer Temperatur zwischen 5 und 30°C erfolgen.
  • Nicht mit Lösemitteln verdünnen. Diese können eine einwandfreie Aushärtung verhindern und die Materialeigenschaften verändern.
  • SikaDur-42 HE wirkt in ausgehärtetem Zustand als Dampfsperre. Minimale Vergussdicke: 12 mm. Maximale Vergussdicke: 50 mm pro Arbeitsgang. Komponente C muss trocken gelagert werden. Für spezielle Applikationen steht ihnen die Sika Anwendungstechnik zur Verfügung.
  • Für einen satten Anschluss an die Grundplatte sollte das Vergussmaterial ca. 3 mm über die Unterkante der Grundplatte steigen können.
  • Nur ganze Gebinde und keine Teilmengen mischen.
  • Tiefe Umgebungs-, Untergrund- oder Materialtemperaturen beeinflussen die Fließeigenschaften und die Festigkeitsentwicklung von SikaDur-42 HE.
  • Rasche Temperaturwechsel von ausgehärtetem Vergußmörtel auf Epoxibasis sind besonders in einem frühen Stadium zu vermeiden.
  • Die SikaDur-Harze wurden so formuliert, dass sie unter Dauerbelastung ein möglichst geringes Kriechen haben.
  • Auf Grund des Kriechverhaltens, welches alle Polymere unter Belastung haben, ist bei der Bemessung der zulässigen Last das Kriechen zu berücksichtigen.
  • Die ständige, wirkliche Last auf die Verklebung darf grundsätzlich nur 20 - 25% der Bruchlast betragen. Zusätzliche Sicherheitsfaktoren sind in diesem Fall nicht zu berücksichtigen.
  • Für die Bemessung spezieller Probleme ist mit einem Bauingenieur Kontakt aufzunehmen.

 

Gerätereinigung:

Überschüssiges Vergussmaterial ist vor dem Erhärten zur Entsorgung in geeignete Behälter zu gießen.
Arbeitsgeräte sofort mit Sika Colma Reiniger waschen. Hände und Hautpartien mit warmem Seifenwasser gründlich waschen.
Erhärtetes Material kann nur noch mechanisch entfernt werden.

Lagerung:

Sikadur 42 HE im ungeöffneten Originalgebinde bei einer trockenen Lagerung zwischen +5°C und +30°C: 24 Monate ab Produktionsdatum. Vor Sonneneinstrahlung schützen.


Lieferform:

12 KG Eimer (A+B+C)

Farben:  

betongrau

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